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Dr. Heide Lorenz-vom Sondern
Zahnarztpraxis Dr. Heide Lorenz-vom Sondern
Milly-Steger Straße 15
58093 Hagen

Telefon: (02331) 58 97 98
Fax: (02331) 58 77 66
E-Mail: dr.lvs@t-online.de

Busverbindungen existieren über die Haltestellen Feithstr., Hasleyerstr. und Eppenhauser Str. .

Von der Stadtmitte fahren Busse der Linien 520 und 527 bis zur Haltestelle "Hasleyer Str."




Unsere Sprechzeiten:

Montag:
09:00 bis 16:00 Uhr

Dienstag:
09:00 bis 13:00 Uhr
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Mittwoch:
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Donnerstag:
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14:15 bis 18:00 Uhr

Freitag:
Nur nach Terminvereinbarung
Telefonisch sind wir von 09:00 bis 12:00 Uhr zu erreichen.



News


Neue Animation: So entsteht eine Zahnkrone
Die Animation von proDente erklärt, wie eine Zahnkrone entsteht. Angefangen bei der Vorbereitung des Zahns in der Zahnarztpraxis bis zur Fertigung des Zahnersatzes durch den Zahntechniker

Die Initiative proDente hat eine neue Animation zum Thema „Zahnkrone“ herausgebracht und auf der Internationalen Dentalschau 2021 (IDS) in Köln vorgestellt. Interessierte finden das kurze Erklärvideo auf der Webseite der Initiative.

„Wir wollen Patienten mit leicht verständlichen Informationen rund um Zahngesundheit und Zahntechnik versorgen“, erklärt Dirk Kropp, Geschäftsführer von proDente. Der neue Erklärfilm ergänzt die bereits bestehende Reihe an kurzen Animationen zu verschiedenen Themen wie „Karies“, „Parodontitis“ oder „Wurzelbehandlung“. Interessierte finden die Animationen auf der Webseite der Initiative proDente sowie im YouTube-Kanal proDenteTV.
So entsteht eine Zahnkrone

Das Erklärvideo „Zahnkrone“ zeigt, wie die Zahnärztin oder der Zahnarzt den zu versorgenden Zahn auf den Zahnersatz vorbereitet und die Vorgaben für das Dentallabor erstellt. Die Animation erklärt auch die Arbeit von Zahntechnikerinnen und Zahntechnikern Schritt für Schritt bis zur fertigen Krone.
Film kostenfrei für Zahnärzte und Zahntechniker

Zahnärzte sowie zahntechnische Innungsbetriebe können die Animationen von proDente kostenfrei nutzen, so z.B. für ihre eigene Webseite oder in ihren Sozialen Medien. Voraussetzung ist der Copyright-Hinweis auf „proDente“.
Herunterladen oder einbinden

Die Datei kann als Download direkt in Websites oder Social Media-Kanälen verwendet werden. Alternativ kann die Animation über den YouTube-Kanal proDenteTV eingebunden werden.

30.11.2021 DGA | Quelle: proDente e.V.

Zentrale Forderungen der Vertragszahnärzteschaft zu den Koalitionsverhandlungen
KZBV veröffentlicht Positionspapier

Mit Blick auf die laufenden Koalitionsverhandlungen von SPD, Bündnis 90/Die Grünen und FDP macht die KZBV ausgehend von ihrer Agenda Mundgesundheit 2021–2025 Vorschläge, um die wohnortnahe, flächendeckende und qualitativ hochwertige zahnmedizinische Versorgung zukunftsfest zu gestalten. Aus Sicht der Vertragszahnärzteschaft besteht politischer Handlungsbedarf insbesondere auf den drei Themenfeldern:

  • Prävention und Versorgung vulnerabler Gruppen
  • Digitalisierung und Entlastung der Zahnarztpraxen von Bürokratie
  • Eindämmung der Vergewerblichung der Versorgung mit dem Ziel, gleichwertige Lebensverhältnisse in Stadt und Land zu erhalten

Dr. Wolfgang Eßer, Vorsitzender des Vorstandes der KZBV: „Die zahnmedizinischen Präventionserfolge sind beispielgebend für die Versorgung. Wir wollen diesen Erfolgsweg weitergehen. Zugleich legen wir ein besonderes Augenmerk auf die Sicherstellung der Versorgung, insbesondere in ländlichen, strukturschwachen Räumen. Die Menschen müssen auch in Zukunft unabhängig von Wohnort und sozialem Status Zugang zur zahnmedizinischen Versorgung und Teilhabe am medizinischen Fortschritt haben.“

Eßer begrüßte, dass SPD, Bündnis 90/Die Grünen und FDP bereits in ihrem Sondierungspapier festgehalten haben, Prävention und Vorsorge zum gesundheitspolitischen Leitprinzip ihrer Regierungsarbeit zu erheben und für eine gute, verlässliche Gesundheitsversorgung deutschlandweit Sorge zu tragen. „Auch die klare Aussage zum Erhalt des dualen Systems aus gesetzlicher und privater Krankenversicherung sehen wir als positive Botschaft. Nun wird es darauf ankommen, mit welchen konkreten Inhalten und Maßnahmen diese Zielvorgaben in den Koalitionsverhandlungen gefüllt werden. Dazu bringen wir unsere Positionen und Vorschläge ein“, sagte Eßer.

Freiberuflichkeit und Selbstverwaltung machen die Stärke unseres Gesundheitswesens aus. Diese zu erhalten und zu stärken sollte Richtschnur politischen Handelns sein. Darüber hinaus müssen die zahnmedizinischen Präventionserfolge und die Versorgung vulnerabler Gruppen verstetigt und ausgebaut werden. Mit Blick auf die fortschreitende Digitalisierung benötigten die Praxen eine stabile, störungsfreie und sichere Telematikinfrastruktur mit versorgungsorientierten Lösungen. Die Kosten für den digitalen Transformationsprozess der Praxen müssen refinanziert werden.

Zentralen Stellenwert für die Patientenversorgung hat die Niederlassungsförderung von freiberuflich tätigen Zahnärztinnen und Zahnärzten. Als Gefahr für gleichwertige Lebensverhältnisse und eine wohnortnahe Patientenversorgung sieht die KZBV hingegen die fortschreitende Vergewerblichung durch die Ausbreitung von investorengetragenen MVZ: „Dieses Problem muss die neue Regierung anpacken! Die bisherigen Regelungen sind nicht ausreichend und müssen dringend fortentwickelt werden. Zusätzlich bedarf es für mehr Transparenz und Patientenschutz einer Rechtsgrundlage für die Einrichtung von MVZ-Registern auf Bundes- und Landesebene.“

Weitere Inhalte des Papiers „Positionen der Vertragszahnärzteschaft zu den Koalitionsverhandlungen von SPD, Grünen und FDP“ sowie die Agenda Mundgesundheit können auf der Website der KZBV unter www.kzbv.de/agenda-mundgesundheit abgerufen werden.

Die Zahnärzteschaft steht zur Unterstützung bei Impfung bereit
Bundeszahnärztekammer: Alle Kräfte in der vierten Corona-Welle bündeln

Angesichts der stark steigenden Corona-Infektionszahlen mit immer neuen Rekordwerten steht die Zahnärzteschaft bereit, bei der dringend notwendigen Beschleunigung der Booster-Impfung zu unterstützen. Die Zahnärzteschaft positioniert sich an der Seite ihrer impfenden ärztlichen Kolleginnen und Kollegen, wie die Bundeszahnärztekammer klarstellt.

"Der Chef des Robert Koch-Instituts, Prof. Dr. Lothar Wieler, sagte kürzlich: „Wir brauchen jede und jeden zum Impfen.“ Wir Zahnärztinnen und Zahnärztinnen bieten dabei selbstverständlich unsere Hilfe an. Die Kolleginnen und Kollegen haben große medizinische Expertise, setzen jeden Tag in ihren Praxen Spritzen und genießen das Vertrauen ihrer Patientinnen und Patienten. Wenn es gewünscht ist, unterstützen wir gerne die ärztliche Kollegenschaft, um Tempo in die Booster-Impfungen zu bringen und diese flächendeckend anzubieten. Wir müssen alle verfügbaren Kräfte bündeln, um die vierte Corona-Welle zu brechen. Das schützt Menschenleben“, so Prof. Dr. Christoph Benz, Präsident der Bundeszahnärztekammer.

Die Zahnärzteschaft hat zum jetzigen Stand keine Befugnis, selbst Impfungen vorzunehmen. Schutzimpfungen sind Heilbehandlungen, die grundsätzlich unter dem Arztvorbehalt stehen. Ausnahmeregelungen sind rechtlich möglich, aber bislang noch nicht vorgesehen. Angesichts der dramatischen Lage und der schleppenden Reaktivierung der Impfzentren könnte die Zahnärzteschaft hier Abhilfe schaffen.

23.11.2021 DGA | Quelle: Bundeszahnärztekammer



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